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Stück des Hillsborough-Meteoriten: Reich an Wasser und Natrium
Foto: SETI Institute
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Mike Hankey von der American Meteor Society erklärte,dass Kameras an mehreren Orten den Flug des Meteoriten aufgenommen hätten. Anhand dieser Aufnahmen habe sich die Flugbahn des Himmelskörpers berechnen lassen. Die Erkenntnisse deuteten darauf hin,dass der Meteorit aus dem unteren Bereich des Asteroidengürtels stammen könnte – dieser befindet sich zwischen den Planetenbahnen von Mars und Jupiter.
mha