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Tankstelle im New Yorker Stadtteil Brooklyn
Foto: Spencer Platt / Getty Images
Der durchschnittliche Preis für Normalbenzin ist in den USA innerhalb von einer Woche um 31 Cent pro Gallone (3,8 Liter) gestiegen. Damit kostet Benzin in den USA aktuell im Schnitt 4,48 Dollar an der Zapfsäule – und damit rund 50 Prozent mehr als vor dem Irankrieg. Das teilte der US-Automobilclub AAA mit.
Hauptursache für den Anstieg der Spritkosten ist der Sprung bei den Rohölpreisen. Der Ölpreis hat sich seit Beginn des Waffengangs teils mehr als verdoppelt. Auslöser dieser Ölpreiskrise ist die Sperrung der Straße von Hormus. Irans Regime hatte mit diesem Schritt auf die von US-Präsident Donald Trump befohlenen großflächigen Angriffe auf Iran reagiert.
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»Selbst wenn es eine echte und dauerhafte Lösung des Konflikts gäbe,beide Seiten sich einigten und Hormus wirklich offenbliebe – es würde dennoch Monate dauern,bis die Preise wieder auf das Vorkriegsniveau fallen,wenn nicht noch länger«,sagte Smith. »In der Branche wird es weiter einen Risikoaufschlag für Transporte durch die Region geben. Die vergangenen Monate haben gezeigt: Es wird schwer sein,Reeder und Versicherungen davon zu überzeugen,dass das Risiko wieder so niedrig ist wie im Februar. Das wird lange dauern.«
beb/Reuters